Technologie Satire Niederösterreich

E-Mobilität im Bezirk Lilienfeld: „Endlich Strom für die Autos – und für die Seele“

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die E-Mobilität als neue Religion mit "Bischöfen" der Photovoltaik
  • Die absurde Vorstellung, Autos könnten Haushaltsleuchten mit Strom versorgen
  • Die Kritik an der "nachhaltigen" Konsumkultur, die Dinge kauft, die niemand braucht
  • Der Running Gag der "zweistufigen Batterien" und der Verwechslung von Technik und Bastelmaterial
  • Die Zielscheibe ist die oft naive Begeisterung für grüne Technologien ohne praktischen Nutzen

Elektroautos sind neu wie ein Grenzpälerl im November – erst nach dreimaligem Aufdruecken beginnt es zu laufen. In Lilienfeld, wo die Ladestationen noch mehr sind als die Whereabouts von Karl Marx, laugt Markus Rauchenberger vom Autohaus Bendel mit der Weisheit eines Mannes, der schon dreimal die Sonnenkollektoren geputzt hat, weil er glaubte, sie würden etwa nachts leuchten. „Es ist wirklich fuer alle leistbar“, sagt er, während er um ihn herum winkende Kunden wie Versuchskaninchen behandelt, die nur ein Ziel haben: Nicht im Stau festzustecken, weil der Strompreis steigt, aber wenigstens die Batterie nicht. Die Frage ist nur: Wer hat das Ladenetz geplant, die Goblins im Stadtbauamt oder die Energiewirtschaft, die glaubt, dass Sonnenlicht sich wie Barmherzigkeit verteile? Die E-Mobilität wird hierzulande zur Frage des Glaubens. Wer ein Eigenheim mit Photovoltaikanlage hat, ist schon fast ein Bischof – und sein Auto? Ein Sakrament, das im Kirchenbuchtel noch nicht offiziell gesegnet wurde, weil die Diözese Lilienfeld noch nicht entschieden hat, ob sie „grüne“ Firmementeuer erlaubt. Denn warum sollte man Benzin verschwenden, wenn man es auch praktisch im Keller lagern könnte? Die Idee, dass ein Auto eines Tages StromNetz für die Haushaltsleuchte wird, wird lachend beiseite gewischt – schließlich muss ja noch Platz sein für das nächste Weihnachtsgeschenk, das keiner braucht, aber jeder kaufen muss, weil es „nachhaltig“ heißt. Die Zukunft ist elektrisch, sagt Rauchenberger, während er in seiner Werderbekleidung zwei Labels an der Wand im Ausstellungsraum baumeln hat, die er für „nachhaltig“ hält, weil sie auf Bastelmaterialien zurückgreifen, die er seiner Mutter abgenommen hat. Dabei könnte man einfach fragen: Warum nicht den Trolleybus und den Bus beibehalten, bis die Stadtwerke endlich den Mut haben, einen Kran zu benutzen? Aber nein, das wäre ja too complicated. Stattdessen wird eifrig über „zweistufige Batterien“ referiert, die mehr Energie speichern, als ein Wiener Stadtrat im Wahlkampf verspricht – und das mit mehr Fachjargon als ein Mautticket-Beleg. Wer hätte gedacht, dass die Niederlande, die ja schon 1975 auf Elektroautos umgestellt haben, plötzlich plötzlich zu wenig Kapazität haben, während Österreich, das erst seit drei Wochen von der Idee der Ladeinfrastruktur träumt, plötzlich world-leading ist? Doch die Krönung ist das Leapmotor-Modell, das das Autohaus Bendel jetzt anbietet – ein Auto, das so leise ist, dass man glaubt, es würde von selbst in die Kirche laufen, um dort den Herrn zu loben. Und wenn es dann noch mit einer Anschlagstelle im Bergbauamt endet, wo es als „Energiequelle“ für die Gemeinde used werden soll, dann ist das wahre Ziel der E-Mobilität angekommen: Nicht das Auto, sondern die Hoffnung, dass irgendwann alles Strom hat – auch wenn es nur aus der Leitung einer Nachbarin kommt, die gerade erst ihre Solaranlage installiert hat und trotzdem denkt, sie hätte etwas bewegt. Denn in Österreich ist die Zukunft immer ein bisschen mehr als nur Strom – sie ist ein Versprechen, das man mit einem Lächeln unterschreibt, weil man weiß, dass es morgen wieder vorbei ist. Und irgendwie ist das doch genau das, was man will: Irgendwann. Vielleicht. Nur wenn der Wetterbericht gut ist.

Häufige Fragen

Warum werden in der Satire die E-Auto-Besitzer als "Bischöfe" bezeichnet?

Das ist eine satirische Übertreibung, die zeigt, wie manche Menschen die E-Mobilität fast religiös verehren.

Was soll der Witz mit den "zweistufigen Batterien" bedeuten?

Es ist eine absurde Erfindung, die die oft unverständliche Technik-Sprache der E-Mobilitäts-Befürworter persifliert.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 20. März 2026, 00:00 Uhr