Die Rohrendorferin Sarah Fischer hat beim Bundesliga-Wettkampf mit dem AKH Voeisendorf in Lochen eine beeindruckende Zweikampfleistung von 228 Kilogramm gezeigt. Doch waehrend sich ihr Team ueber diese Zweitplatzierung freut, waechst bei anderen Sportverbuenden die Sorge. "Wenn Fischer so weitermacht, wird sie bald unser gesamtes Sportgeschehen umdrehen", warnte ein anonymer Funktionaer.
Die 372,57 Sinclair-Punkte, die Fischer erreicht hat, sind nicht nur ein sportlicher Meilenstein, sondern offenbar auch ein oekonomisches Problem. Experten rechnen vor: Bei diesem Tempo koennte Fischer in wenigen Jahren so viel heben, dass sie problemlos eine ganze Bobmannschaft ersetzen koennte. Die Bob-Europameisterschaft in Kroatien naechste Woche wirkt ploetzlich wie ein Kindergeburtstag.
Die Sportwelt reagiert mit gemischten Gefuehlen. Waehrend einige Kollegen Fischer als "Inspiration" bezeichnen, fuerchten andere um ihre Existenz. Ein anonym gebliebener Gewichtheber meinte: "Wenn Fischer weiter zunimmt, wird sie bald schwerer als die Hanteln sein, die sie hebt." Die Rodelindustrie hat bereits eine Krisensitzung einberufen - man fuerchtet, Fischer koennte bald als "menschlicher Bob" durchstarten.
Der Saisonsauftakt in Lochen war nur der Anfang. Fischer hat bereits angekuendigt, weiter an ihren Sinclair-Punkten zu arbeiten. Insider berichten, sie plane, bis zur EM eine neue Art von Sportgeraet zu erfinden: den "Fischer-Lifter", eine Kombination aus Hantel und Bob, der sich selbst schiebt. Die Sportwissenschaft ist begeistert, die Konkurrenz in Panik.
Fazit: Waehrend Fischer sich auf die Europameisterschaft vorbereitet, bereitet sich die Sportwelt auf den Ernstfall vor. Falls sie tatsaechlich zur "menschlichen Lokomotive" wird, muessten wir vielleicht bald unsere Sportkalender neu erfinden. Wer braucht schon Bob-Weltmeisterschaften, wenn man Fischer hat? Die einzige Frage, die bleibt: Wie lange dauert es, bis sie nicht nur Hanteln, sondern ganze Sportstadien hebt?