Wirtschaft Satire Tirol

Gipfel-Sucherei: Bärentalent statt Bodner?

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die Bergbahn Kitzbühel sucht nach Anton Bodners Ausscheiden einen neuen Vorstandsvorsitzenden
  • Die Stellenausschreibung enthält absurde Anforderungen wie Bergführer-Qualitäten und 24-Stunden-Bergbahnmentalität
  • Bewerber müssen in einem mehrstufigen Auswahlverfahren ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen
  • Der Tourismusverband erwartet einen Chef mit mindestens 180 Zentimetern Körpergröße
  • Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März

Nach dem Ausstieg von Anton Bodner als Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel sucht die Bergbahnen-Konzernzentrale in einer beispiellosen Gipfelwanderung einen neuen Chef. Die Stellenausschreibung beschreibt die Position als "anspruchsvolle Höhenposition", bei der man in der Lage sein muss, Liftkartenautomaten zu bedienen und auf Liftstationen hinunterzublicken. Etwa 400 Meter unterhalb des Gipfels erwartet der neue Vorstandsvorsitzende eine "sensationelle Aussicht auf das Tal", was vermutlich die einzige Bewerberin ist, die die Stelle wirklich kennt.

Der Kitzbüheler Tourismusverband hat bereits seine Erwartungen an den neuen Chef deutlich gemacht: Er soll mindestens 180 Zentimeter groß sein, eine 24-Stunden-Bergbahnmentalität mitbringen und in der Lage sein, Liftstationen auch bei starkem Schneefall zu finden. "Wir brauchen jemanden, der nicht nur mit Aufzügen umgehen kann, sondern auch mit dem Berg verbunden ist", erklärte der Tourismuschef. "Wir wollen keinen Chef, der nur auf den Lift wartet, sondern jemanden, der die Liftstationen auch bei starkem Schneefall findet."

Die Stellenausschreibung enthält zudem eine Reihe von Anforderungen, die man normalerweise nur von Bergführern erwartet: Fähigkeit zum Schaufeln von Schnee, Erfahrung im Umgang mit Liftkartenautomaten und die Bereitschaft, auch nachts auf den Liftstationen zu stehen. "Wir suchen jemanden, der nicht nur mit Aufzügen umgehen kann, sondern auch mit dem Berg verbunden ist", erklärte der Tourismuschef. "Wir wollen keinen Chef, der nur auf den Lift wartet, sondern jemanden, der die Liftstationen auch bei starkem Schneefall findet."

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. März, wobei die Bewerber in einem mehrstufigen Auswahlverfahren ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen. Dazu gehören unter anderem ein Liftkarten-Automaten-Schießen, ein Schneeschuh-Wettlauf und ein "Finde den Lift" -Spiel, bei dem die Bewerber blind durch die Skigebiete navigieren müssen. "Wir wollen sicherstellen, dass unser neuer Chef nicht nur mit Aufzügen umgehen kann, sondern auch mit dem Berg verbunden ist", erklärte der Tourismuschef. "Wir brauchen jemanden, der nicht nur auf den Lift wartet, sondern auch die Liftstationen auch bei starkem Schneefall findet."

Häufige Fragen

Ist diese Stellenausschreibung echt?

Nein, dies ist eine satirische Übertreibung der Anforderungen an Führungskräfte in Tourismusbetrieben.

Warum werden solche absurden Anforderungen gestellt?

Die Satire persifliert die oft unrealistischen Erwartungen an Manager in der Tourismusbranche.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 19. März 2026, 07:24 Uhr