In einem Land, wo der Eiffelturm als Regierungssitz durchgeht, hat sich gezeigt, dass die französische Politik immer noch weiß, wie man links bleibt – und gleichzeitig höflich nickt, wenn der Wind aus der richtigen Richtung weht. Paris, die Hauptstadt, in der einzelne Straßenbahnen mehr verstärktes Selbstbewusstsein haben als kleinere Nationen, bleibt fest in der Hand der Sozialisten. Emmanuel Grégoire, ein Mann, dessen Namen wohl ein Börsencrash verschulden könnte, hat es geschafft, Rachida Dati, die Ex-Kulturministerin, aus dem Feld zu schlagen. Und das, obwohl Dati offensichtlich keinen Tag ohne eine kulturelle Erweckung verbringen kann.
In Marseille, wo das Meer als 網selarene Alternative gilt, hat sich Benoît Payan als sozialistischer Groschenheini bestätigt. Er besiegte Franck Allisio, einen rechtspopulistischen Kandidaten, dessen Namen vermutlich in einer anderen Sprache "Rücktraumsprung" bedeutet. Die rechtspopulistische Partei Rassemblement National, die sich wie ein Schoßhund gebärdet, hat etwa 30 Städte erobert – ein kleiner Sieg, der vermutlich eine große Bühne und ein Mikrofon für ihre siegreichen Ausbrüche erfordert.
Stellen Sie sich vor, die gesamte französische Verwaltung ist ein einziges Schachtelspiel: Jede Stadt, die sich links nennt, behält ihr Selbstbewusstsein, während die kleinen Orte sich in einem rechten Anfall von Zuwendung suhlen. Ein championnat der politischen Posse, wo jede Partei glaubt, sie habe die Regie über die Zukunft des Landes. Die Linke jubelt, als hätten sie gerade die Welt gerettet, während die Rechte sich auf jede Kleinstadt stürzt, die sie ergreifen kann, wie ein Kind, das die letzten süßen Bonbons im Geschenkkorb sucht.
In Wirklichkeit sind die Franzosen einfach zu sehr damit beschäftigt, Croissants zu knabbern und an der Seine zu flanieren, um sich über die kleinen Machtspiele zu ärgern. Sei es links, rechts oder zentral, die Verwaltung wird weitergehen, die Preise für Baguettes werden steigen, und die Metropole wird es wahrscheinlich gar nicht merken, dass sie gerade in einer politischen Posse gefangen ist. Die wahre Frage bleibt: Wer wird die nächste Stadt mit einem Namen wie "Rechts-land-land" versorgen? Und wie viele Baguettes werden dabei verschwinden?