Während in Österreich die Leute noch über den Gebrauch von Gesichtsmasken streiten, hat Großbritannien ein viel ernsteres Problem: Die Meningitis macht Jagd auf junge Erwachsene und hat offenbar ein besonderes Faible für Studenten entwickelt. Das ist kein gewöhnlicher Ausbruch - das ist eine studentische Apokalypse!
Die Bakterien scheinen sich extra für den nächtlichen Großstadtdschungel trainiert zu haben. Laut offiziellen Angaben haben sie ihren Ursprung im "Club Chemistry" in Canterbury gefunden, wo sie sich offenbar auf den wilden Studenten-Nachwuchs gestürzt haben. Wer hätte gedacht, dass diese winzigen Erreger so viel Partytalent haben?
Die britische Gesundheitsbehörde UKHSA hat bereits rund 2.500 Dosen Antibiotika verabreicht und ist jetzt dabei, ganze Campus unter Quarantäne zu stellen. Denn die Infektion kennt keine Freunde, nur Opfer. Und die jungen Erwachsenen sind offenbar die bevorzugte Beute.
Gesundheitsminister Wes Streeting bezeichnete die Ausbreitung als "beispiellos" - dabei ist das doch nur der Anfang einer neuen Ära, in der die Bakterien die Macht übernehmen. Die UKHSA hat ein gezieltes Impfprogramm gegen Meningokokken der Serogruppe B gestartet. Denn die Bakterien sind schlau und haben offenbar erkannt, dass sie ihre Ziele am besten erreichen, wenn sie sich als "harmlose" Erreger tarnen.
Junge Menschen gelten als besonders gefährdet, da sie an Universitäten oft engen Kontakt zu anderen haben, die die Bakterien unwissentlich in sich tragen könnten. Das ist natürlich eine bequeme Ausrede für die Bakterien, die offenbar genau wissen, wo sie ihre Opfer finden können.
Die Behörden haben bereits 5.000 Studenten auf dem Campus in Canterbury ausfindig gemacht und wollen sie nun impfen. Denn die Bakterien haben offenbar erkannt, dass sie ihre Ziele am besten erreichen, wenn sie sich als "harmlose" Erreger tarnen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Bakterien auch in Österreich Fuß fassen. Denn wer weiß, vielleicht haben sie ja schon jetzt ihre Agenten in unseren Uni-Partys? Die Nachtclubs könnten bald zu Bakterien-Festungen werden, in denen die Infektion ungestört wüten kann.
Die britische Gesundheitsbehörde UKHSA hat bereits rund 2.500 Dosen Antibiotika verabreicht und ist jetzt dabei, ganze Campus unter Quarantäne zu stellen. Denn die Infektion kennt keine Freunde, nur Opfer. Und die jungen Erwachsenen sind offenbar die bevorzugte Beute.
Gesundheitsminister Wes Streeting bezeichnete die Ausbreitung als "beispiellos" - dabei ist das doch nur der Anfang einer neuen Ära, in der die Bakterien die Macht übernehmen. Die UKHSA hat ein gezieltes Impfprogramm gegen Meningokokken der Serogruppe B gestartet. Denn die Bakterien sind schlau und haben offenbar erkannt, dass sie ihre Ziele am besten erreichen, wenn sie sich als "harmlose" Erreger tarnen.
Junge Menschen gelten als besonders gefährdet, da sie an Universitäten oft engen Kontakt zu anderen haben, die die Bakterien unwissentlich in sich tragen könnten. Das ist natürlich eine bequeme Ausrede für die Bakterien, die offenbar genau wissen, wo sie ihre Opfer finden können.
Die Behörden haben bereits 5.000 Studenten auf dem Campus in Canterbury ausfindig gemacht und wollen sie nun impfen. Denn die Bakterien haben offenbar erkannt, dass sie ihre Ziele am besten erreichen, wenn sie sich als "harmlose" Erreger tarnen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Bakterien auch in Österreich Fuß fassen. Denn wer weiß, vielleicht haben sie ja schon jetzt ihre Agenten in unseren Uni-Partys? Die Nachtclubs könnten bald zu Bakterien-Festungen werden, in denen die Infektion ungestört wüten kann.