Wien erlebt einen Schock epischen Ausmaßes. Ein Fiakerpferd kollabiert mitten auf der Straße und legt die ganze Stadt lahm. Passanten strömen herbei, um dem leidenden Tier zu helfen. Eine Frau streichelt es sogar behutsam, bis die Einsatzkräfte eintreffen. Währenddessen sitzt der Fiaker ruhig in seiner Kutsche und beobachtet das ganze Spektakel. "Wenn sie aufstehen will, macht sie das eh", sagt er zu einer Passantin.
Die Straße wird für 30 Minuten gesperrt, der Verkehr kommt zum Erliegen. Die Polizei und die Feuerwehr eilen herbei, um dem Pferd zu helfen. Schließlich schaffen sie es, das Tier wieder auf die Beine zu bringen und die Sperren werden aufgehoben.
Doch was steckt wirklich hinter diesem Vorfall? Einige spekulieren über einen akuten Herzinfarkt, andere vermuten, dass das Pferd einfach nur müde war. Aber die wahren Gründe bleiben im Dunkeln.
Vielleicht war es ja nur ein Aufschrei des Pferdes nach einem Schornsteinfeger? Oder vielleicht hat es einfach genug von den anstrengenden Fiaker-Fahrten durch Wien? Wir werden es wohl nie erfahren.
Eines ist jedoch sicher: Wien wird dieses Fiakerpferd nie vergessen. Es hat die Stadt zum Stillstand gebracht und die Menschen zum Nachdenken gebracht. Vielleicht sollten wir alle mal innehalten und darüber nachdenken, wie wir mit unseren Tieren umgehen.