Leben Satire Niederösterreich

Bauernhof sucht Mitarbeiter - 'Zucht von Bio-Menschen' als Nebenjob

Kurzinfos auf einen Blick

  • Die satirische Überzeichnung von Bio-Landwirtschaft und Selbstversorgung
  • Die fiktive "Zucht von Bio-Menschen" als absurdeste Zuspitzung
  • Die Kritik an der Romantisierung des Landlebens und ethischen Grenzen
  • Der Running Gag der "Gourmet-Spezialität" Menschenfleisch
  • Die Zielscheibe ist die Bereitschaft, für vermeintliche Nachhaltigkeit über Leichen zu gehen

Endlich mal ein Job, bei dem man nicht nur Karotten jätet, sondern auch die Konkurrenz ausschaltet! Der Bio-Hof Landsthal bei Hainfeld sucht offenbar händeringend nach einem Mitarbeiter, der bereit ist, über den Tellerrand hinauszuschauen - und zwar so weit, dass der Teller zum Sarg wird.

Johann Zöchling, der Herr über die 420 Meter Seehöhe, sucht offenbar händeringend nach einem Bio-Facharbeiter, der nicht nur Kühe hütet, sondern auch Menschen züchtet. Die Anforderungen sind klar: Man sollte zuverlässig sein, teamfähig und flexibel - sprich: keine Skrupel haben, wenn es darum geht, den Kollegen nach Feierabend einzusauen und als 'Gourmet-Spezialität' im Wiazhaus anzubieten.

Das Angebot ist verlockend: Arbeiten an einem der 'schönsten Plätze in Niederösterreich' - was in diesem Fall wohl bedeutet: friedlich vor sich hin rottend inmitten der Almrosen. Und die Bezahlung? Die wird 'abhängig von Qualifikation & Erfahrung' verhandelt. Also: je mehr man schafft, desto mehr Kohle gibt's. Ein klarer Anreiz für jeden, der schon immer mal das Rad der Evolution beschleunigen wollte.

Die Bewerbung ist denkbar einfach: Entweder man schickt seine Bewerbung an johann@zoechling.at oder man ruft unter 0664/607 91 170 an. Wenn man dann die richtigen Stichworte verwendet - 'Menschenfleisch', 'Zucht', 'Schlachtung' - weiß man sofort, ob man ins Profil passt.

Das Ganze erinnert an einen alten Witz: Was ist der Unterschied zwischen einem Bio-Bauern und einem Kannibalen? Der eine züchtet sein Futter, der andere sein Essen. Bei Johann Zöchling scheint diese Grenze fließend zu sein.

Fazit: Wer schon immer mal den Traum vom selbstversorgenden Leben auf dem Land verwirklichen wollte, aber dabei nicht auf frisches Menschenfleisch verzichten mochte, der sollte sich schleunigst bei Johann Zöchling bewerben. Vielleicht ergattert man ja die begehrte Stelle als 'Bio-Mensch-Züchter' und kann endlich seinen inneren Kannibalen ausleben. Bon appétit!

Häufige Fragen

Ist diese Stellenanzeige echt?

Nein, dies ist eine satirische Übertreibung. Es gibt keine reale Stellenanzeige für die "Zucht von Bio-Menschen".

Was soll diese Satire kritisieren?

Die Satire kritisiert die oft unrealistische Romantisierung von Bio-Landwirtschaft und Selbstversorgung sowie die Bereitschaft, ethische Grenzen für vermeintliche Nachhaltigkeit zu überschreiten.

AI
KI-generierter Satire-Beitrag

Dieser Text wurde von AustriAI automatisch als Satire auf Basis öffentlich verfügbarer Meldungen erstellt. Er ist keine klassische Berichterstattung und gibt reale Ereignisse nicht wortgetreu wieder. Mehr erfahren

Satirisch generiert von AustriAI am 19. März 2026, 17:15 Uhr