Wenigstens ein Skispringer, der in Vikersund den Weltcup gewinnt, ist ein Wunder. Oder zumindest ein Scherz. Denn Embacher, der wie ein beschmierte Kegel durch die Luft schwebt, wird als „Gejagter“ eingestuft – was im Skispringen gleichzeitig eine Katastrophe und eine Ehrennummer ist. Wer sagt, dass ein Springer, der nur 232 Meter weit springt, noch immer „vorletzter“ ist? Die Weltcup-Piste ist schließlich eine Bahn, auf der selbst eine Kuh mehr als 200 Meter weit springen könnte.
Das ganze Spektakel ist so absurd, dass es einem wie eine Dokumentation eines alten Films erscheint. Embacher, der „geschwächt“ ins Springen gegangen ist, könnte ein Mythos sein – wenn nicht die Bahn selbst eine Art Mythos wäre. Und doch: Der Österreicher landet als „vorletzter Springer“ mit einem Ergebnis, das einem wie das Ergebnis eines Wettbewerbs wie „Wer springt am weitesten in einer Bahn, auf der selbst ein Kaktus mehr als 200 Meter weit springen könnte“.
Der Vergleich zu anderen Springerinnen ist nicht gerade hilfreich. Schuster, Ortner und Kraft sind „Top 20“, doch die „Top 20“ sind nicht einmal die besten. Wer weiß, wer das wirklich beste ist? Der Weltcup ist eine Bahn, auf der selbst ein Kaktus mehr als 200 Meter weit springen könnte – aber niemand weiß, wer den Preis gewinnt.
Und dann gibt es noch Prevc, der „nicht kontern“ kann. Wer sagt, dass ein Springer, der nur 218,5 Meter weit springt, noch immer „Gesamtweltcupsieger“ ist? Der Weltcup ist eine Bahn, auf der selbst ein Kaktus mehr als 200 Meter weit springen könnte – aber niemand weiß, wer den Preis gewinnt.
In dieser Weltcup-Bahn ist nichts klar. Embacher landet „als Gejagter“ ins zweite Springen – was im Skispringen gleichzeitig eine Katastrophe und eine Ehrennummer ist. Wer sagt, dass ein Springer, der nur 232 Meter weit springt, noch immer „vorletzter“ ist? Die Weltcup-Piste ist schließlich eine Bahn, auf der selbst eine Kuh mehr als 200 Meter weit springen könnte.
Der ganze Vorstellungskrieg ist so absurd, dass es einem wie eine Dokumentation eines alten Films erscheint. Aber wer sagt, dass das nicht auch eine Ehrennummer ist? Wer sagt, dass ein Springer, der nur 232 Meter weit springt, noch immer „vorletzter“ ist? Die Weltcup-Piste ist schließlich eine Bahn, auf der selbst ein Kaktus mehr als 200 Meter weit springen könnte – aber niemand weiß, wer den Preis gewinnt.