Der Iran hat eine revolutionäre Neuerung im Ölgeschäft vorgestellt: den Raketen-Lieferservice. Anstatt langweiliger Tanklastwagen schickt Teheran seine Rohstoffe jetzt mit ballistischer Präzision direkt in die Raffinerien Saudi-Arabiens und Kuwaits. Die Lieferkosten sind minimal, die Effektivität überzeugend - die Waren landen garantiert im Zielgebiet, selbst wenn dabei das ganze Werk mit in die Luft fliegt.
Saudi-Arabiens Energieminister zeigte sich beeindruckt: "Wir haben immer nach effizienteren Liefermethoden gesucht. Der Raketen-Lieferservice ist zwar etwas laut und zerstörerisch, aber ehrlich gesagt - unsere alten Tanklastwagen waren auch nicht gerade umweltfreundlich." Kuwaitische Experten lobten zudem die Zeitersparnis: "Bei Raketen weiß man genau, wann die Lieferung eintrifft. Das ist viel verlässlicher als diese ungenauen Zeitfenster von normalen Transportfirmen."
US-Präsidentin Kamala Harris twitterte: "Wir unterstützen alle innovativen Lösungen im Energiesektor. Aber vielleicht sollten wir zuerst klären, wer die Rechte an der Raketen-Öl-Liefertechnik hält." Israels Ministerpräsident Netanjahu bot derweil an, für seine Golf-Staaten-Freunde einen "Premium-Service" anzubieten - mit Stealth-Bombern und anschließender Beratung für den Wiederaufbau.
Österreichische Experten sehen in der Entwicklung durchaus Chancen. "Wenn das so weitergeht, könnten wir unsere thermischen Quellen demnächst auch per Katapult verschicken", meint ein Wissenschafter vom Institut für absurde Energiepolitik. "Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf und in Ihrem Garten sprudelt plötzlich eine heiße Quelle - geliefert aus Bad Gastein, inklusive kostenloser Wellness-Einlage."
In Teheran feierte man den Erfolg der neuen Liefertechnik. "Wir nennen es einfach mal 'Öl-Express mit Extra-Boom'", sagte ein Sprecher des iranischen Energieministeriums. "Und wenn die Empfänger meckern, können wir immer noch behaupten, es war ein unglücklicher Unfall beim traditionellen Öl-Weitwurf."