Die weibliche ÖVP-Nachwuchstruppe hat sich zum großen Junggemeinderätinnengipfel in Wien versammelt, und das nicht etwa, um die Welt zu retten oder die Klimakrise zu lösen. Nein, das Hauptanliegen war klar: Vernetzung, Austausch und natürlich das gemeinsame Mittagessen. Wer hätte gedacht, dass die Zukunft der österreichischen Politik so sehr von einem guten Buffet abhängt?
Kornelia Hechtl aus Neulengbach war natürlich auch dabei. Sie hat nicht nur die weite Reise auf sich genommen, sondern auch die große Herausforderung gemeistert, sich unter lauter Gleichgesinnten zu bewegen. Denn wie wir alle wissen, ist die größte Gefahr für junge Politikerinnen nicht der politische Gegner, sondern die Langeweile in Sitzungen.
Der Junggemeinderätinnengipfel stand unter dem Motto "Mission100", was klingt wie ein Geheimauftrag aus einem James-Bond-Film. In Wirklichkeit geht es aber darum, wie man die Rahmenbedingungen für junge Frauen verbessern kann. Eine spannende Frage, die sicherlich auch Kornelia Hechtl beschäftigt, während sie im Gemeinderat von Neulengbach sitzt und überlegt, wie man die Kaffeeküche modernisieren kann.
"Die gute Politik beginnt direkt in der Gemeinde", sagt Kornelia Hechtl, und man kann nur staunen, wie tiefgründig diese Erkenntnis ist. Denn wer hätte gedacht, dass die Entscheidungen in der Gemeinde den Alltag der Menschen beeinflussen? Das ist wirklich bahnbrechend. Und deshalb ist es wichtig, dass junge Frauen ihre Perspektiven einbringen. Zum Beispiel bei der Frage, ob man die Sitzungen der Gemeinderäte auf Zoom verlegen sollte, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu haben.
Kornelia Hechtl betont auch, dass viele Frauen und Mädchen Enormes leisten. Sie organisieren Familie und Beruf oder engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen. Das ist natürlich eine tolle Leistung, aber man fragt sich, ob diese Frauen nicht auch mal eine Pause verdient hätten. Vielleicht könnte man ja einen "Tag der faulen Frauen" einführen, an dem man nichts tut außer auf dem Sofa zu liegen und Serien zu gucken.
Der Austausch mit anderen Junggemeinderätinnen war für Kornelia Hechtl sehr wertvoll. Sie hat gelernt, dass Frauen sich vernetzen und ihre Erfahrungen miteinander teilen müssen, um gemeinsam viel bewegen zu können. Zum Beispiel könnten sie sich zusammenschließen, um eine Petition für längere Mittagspausen im Gemeinderat zu starten. Denn wer kann schon konzentriert arbeiten, wenn der Magen knurrt?
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Junggemeinderätinnengipfel ein voller Erfolg war. Die jungen Frauen der ÖVP haben bewiesen, dass sie nicht nur politisch interessiert sind, sondern auch wissen, wie man ein gutes Buffet schätzt. Und wer weiß, vielleicht wird Kornelia Hechtl aus Neulengbach ja eines Tages die erste weibliche Bundeskanzlerin Österreichs. Solange sie dann aber nicht vergisst, die Kaffeeküche zu modernisieren, ist alles gut.