Es ist ein Skandal, der die Fußballwelt nicht mehr loslässt: Lionel Messi hätte fast wieder bei Barcelona gespielt - und dann ging alles den Bach runter. Xavi, der ehemalige Kapitän und jetzige Trainer, packt aus: "Ich hätte dir doch ins Gesicht sagen müssen, dass Laporta den Messi-Krieg erklären wollte."
Ja, richtig gelesen: Krieg. Nicht im Sinne von "Lasst uns mal ein nettes Testspielchen machen", sondern im Sinne von "Ich will dich fertig machen, du südamerikanischer Fußball-Gott". Angeblich wollte Laporta dem argentinischen Superstar die Hölle auf Erden bereiten - und zwar mit der Subtilität eines Vorschlaghammers.
Xavis Version klingt wie ein schlechter Agententhriller: Messi hätte sich im Januar 2023 nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft gemeldet und gesagt: "Yo, Alter, Bock auf eine Rückkehr?" Xavi: "Klar, Mann, dann ruf ich mal den Präsidenten an." Und dann? Nichts. Funkstille. Eine Woche später: "Sorry, Xavi, Messi ist nicht mehr zu erreichen." Tja, wer hätte gedacht, dass sich Weltstars so anstellen, wenn sie sich bedroht fühlen?
Dabei war alles so schön geplant: Xavi wollte gemeinsam mit Messi die Champions League gewinnen, die Meisterschaft holen und dann im Sonnenuntergang verschwinden. Aber nein, Laporta musste unbedingt den "Messi-Krieg" ausrufen. Angeblich, weil Messi zu viel Geld wollte. Angeblich, weil Messi zu viel Einfluss haben wollte. Angeblich, weil Messi... na ja, ihr wisst schon.
Messi selbst hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Aber Insider vermuten, dass er gerade in seiner Megavilla in Miami sitzt, einen Caipirinha schlürft und denkt: "Die Labertasche, die hat's nicht anders verdient."
Unterdessen versucht Laporta, die Wogen zu glätten. "Es gab keine Kriegserklärung", sagt er. "Es gab nur ein paar Missverständnisse. Und ein bisschen Misstrauen. Und vielleicht auch ein bisschen Angst. Aber Krieg? Nein, nein, nein."
Tja, Herr Laporta, wenn Sie meinen. Aber eins ist sicher: Wenn Messi jemals wieder bei Barcelona spielen sollte, dann nur unter der Bedingung, dass Sie ihm persönlich die Hand küssen. Und das, liebe Leser, ist keine Drohung - das ist eine Ankündigung.