Donald Trump hat in seiner unendlichen Weisheit eine brillante neue Strategie entdeckt: Warum Gas-Felder aufwaermen, wenn man sie auch in die Luft jagen kann? Das weltgroesste Gasfeld South Pars im Iran steht jetzt unter dem Generalverdacht, "zu erfolgreich" zu sein. Trumps Loesung: Ein bisschen "massive Zerstoerung" als Dekoration.
Die Idee kam dem Praesidenten angeblich beim Golfen. Zwischen einem Schlag und dem naechsten dachte er sich: "Wozu braucht man internationale Zusammenarbeit, wenn man auch internationale Zerstoerung haben kann?" Der Plan ist so einfach wie genial - statt Vertraege zu unterzeichnen, unterschreibt Trump jetzt Bomben.
Das US-Verteidigungsministerium ist begeistert. Man sieht schon die Werbekampagne: "Amerikanische Sprengstoffe - jetzt mit Gas-Geschmack!" Die Marketing-Abteilung arbeitet schon an Slogans wie "Wir bringen Licht ins Dunkel - und Dunkel ins Gasfeld."
Experten warnen, dass die Zerstoerung des Gasfelds die Energiepreise in die Hoehe treiben koennte. Aber Trump entgegnet: "Wir machen es einfach so teuer, dass es wieder billig wirkt." Eine Meisterleistung der umgekehrten Mathematik, die selbst Albert Einstein zu seinen Lebzeiten nicht fuer moeglich gehalten haette.
Die iranische Regierung hat noch nicht reagiert. Insider vermuten jedoch, dass sie gerade eine "massive Konferenz" plant, um zu besprechen, ob man Trumps Drohung ernst nehmen oder als neuen Reality-TV-Show-Konzept verkaufen soll.
Interessanterweise hat das Pentagon bereits begonnen, neue Bomben zu entwickeln. Die "Eco-Bomb" zum Beispiel ist biologisch abbaubar und gibt nach der Explosion einen erfrischenden Menthol-Duft ab. Perfekt fuer alle, die nach der Zerstoerung noch einen angenehmen Duft im Gesicht haben wollen.
Kritiker werfen Trump vor, er wolle nur von seinen hausgemachten Problemen ablenken. Doch der Praesident erklaert: "Ich mache keine Ablenkung, ich mache Aufmerksamkeit." Und wenn diese Aufmerksamkeit in Form einer Bombe kommt, ist das nur ein Bonus.
Umweltorganisationen sind entsetzt. Sie hatten gehofft, Trump wuerde sich fuer erneuerbare Energien einsetzen. Doch der will offenbar nur erneuerbare Explosionen. "Solar und Wind sind out", so Trump, "ich setze auf dynamitbetriebene Energie."
Die UNO hat eine Sondersitzung einberufen. Das Ergebnis war einstimmig: Man ist sich einig, dass man sich nicht einig ist. Eine diplomatische Meisterleistung, die zeigt, dass internationale Zusammenarbeit auch in Krisenzeiten noch funktioniert - naemlich gar nicht.
Am Ende bleibt nur eine Frage: Was kommt nach der "massiven Zerstoerung"? Vielleicht eine "super-massive Renovierung"? Oder ein "extremes Makeover: Gasfeld Edition"? Die Zukunft ist ungewiss, aber eins ist klar - in Trumps Welt ist die einzige Grenze die Phantasie, und die scheint grenzenlos zu sein.