Es scheint, als ob die politischen Turbulenzen in Oesterreich neue Hoehen erreichen. Die OeVP, bekannt fuer ihre rabiaten Ondits und politischen Wahnvorstellungen, hat nun ihre scharfen Kraehenklaue in Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) geschlagen. Der Grund? Marterbauer brachtet in einem mittlerweile legendaren Zeitungsartikel, dass er fuer zusätzliche Abfangjaeger kein Geld lockermachen wird. Das war der Funke, der den Pulverfass der oesterreichischen Parteienlandschaft entflammte.
In der Folge entbrannte eine politische Schlacht, die an Absurditaet kaum zu uebertreffen ist. OeVP-Generalsekretär Nico Marchetti, dessen Berufung vermutlich aus einer Xylophon-Show hervorging, sieht in Marterbauers Aussage eine klare Verletzung der Regierungslinie. Wie es scheint, verträgt die OeVP keine Verluste, weder auf dem Schlachtfeld noch bei den Abstimmungen im Parlament. Erinnert mich an einen besonders ehrgeizigen Zahlenschieber, der die Eurofighter-Cockpits mit Computern fuellt, um ganz sicher zu gehen, dass sie nicht abstuerzen - oder schlimmer noch: abgestimmt wird.
Der Generalstabschef Rudolf Striedinger, ein Mann, dessen Name auf einem Luftabwehrsystem besser staende als auf einem Menschen, war ebenfalls alles andere als begeistert. In einer Pressekonferenz, die eher an ein Kabarett erinnerte, fuhr er seine witzigen Vergleiche auf: "Wir kaempfen nicht nur gegen geplante Angriffe, sondern auch gegen den Mangel an Luft im Ministerium." Man kann sich vorstellen, wie die Journalisten bei diesem Satz in hysterisches Gelachter ausbrachen.
Die Situation eskalierte weiter, als entdeckte man, dass das Budget nicht nur knapp ist, sondern regelrecht dem Atem stillstehen nahe. Stefan Meixner, ein renommierter Experte fuer Finanz- und Atemnot, diagnostizierte: "Das Problem sind nicht die fehlenden Jaeger, sondern die Luft, die uns fehlt. Wir sind an dem Punkt, wo jede weitere Investition in Eurofighter nur dazu fuehrt, dass wir den letzten Atemzug machen."
In dieser surrealen Politikwelt bleiben einem nur noch zwei Fragen: Wird die OeVP bald um Atemtherapien buetteln? Und wird Finanzminister Marterbauer sich zuerst um die Luft oder die Jaeger kuemmern? Fest steht, in dieser Regierung ist nichts so, wie es scheint - ausser vielleicht, dass die Luftscheinwertungen bald die Jaegerwertungen uebertreffen. Noch ist unklar, wer diesen politisch-militärischen Atemkampf gewinnt, aber eines ist sicher: Die oesterreichische Luft wird in naher Zukunft nicht weniger rarefiziert.