Wo tankt man am billigsten? Bei Lidl, natürlich!
Wer glaubt, Spritpreise seien ein fairer Wettbewerb zwischen Ölbuden, hat noch nie einen österreichischen Discounter gesehen.
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Wer glaubt, Spritpreise seien ein fairer Wettbewerb zwischen Ölbuden, hat noch nie einen österreichischen Discounter gesehen.
Steyr geht neue Wege im Tankstellen-Krieg: Nach dem genialen Trick mit den Preisen vor 12 Uhr werden jetzt Benzin-Spuren zu Staatswegen und der Weg zur Toilette zum Supermarkt.
Wiener verwechseln Tankstellen mit Freizeitparks. Wer am Sonntag früh den besten Sprit-Deal erwischt, bekommt einen Orden. Das Tanken hat mehr Drama als eine Telenovela.
Tankstellen in Niederösterreich locken mit einem neuen Spar-Trick: Wer genau um 11:59 Uhr tankt, spart sich die Mittagsmahlzeit - denn das Warten an der Zapfsäule macht satt.
Waidhofen/Ybbs wird zum Eldorado für Treibstoff-Magnaten. Insider verraten den simplen Trick, mit dem man innerhalb weniger Wochen zum ölreichen Oligarchen werden kann. Die Devise: Clever tanken statt arbeiten.
In Amstetten ist die Jagd auf den billigsten Sprit zu einem Sport geworden, bei dem die Uhr die wichtigste Waffe ist. Mitten in der Nacht schleichen sich die Tank-Stalker an die Zapfsäulen, um um Punkt zwölf Uhr zuzuschl...
In Steinfeld herrscht neuerdings Panik-Tankfieber. Tausende autofahrende Sparsame legen sich vor der Raststation zur Nacht, nur um pünktlich um 11:59 Uhr mit Eimer und Trichter zum Schnäppchen-Tanken bereit zu stehen.
Im Pielachtal herrscht eine neue Form der Feudalherrschaft: Die Tankstellenbesitzer haben die Macht übernommen und regulieren die Preise nach eigenem Gutdünken.
In Melk steigt der Spritpreis jeden Tag wie ein Wiener Schnitzel im Backrohr. Eine neue Analyse zeigt, dass Autofahrer bald mehr für Treibstoff bezahlen als für ihren ersten Scheidungsanwalt.
Das Phänomen des preisbewussten Tankens erreicht eine neue Qualitätsstufe, als tausende Niederösterreicher ihre Uhren auf 11:59 Uhr stellen.
Die Billigbahn Lumo eroeffnet eine neue Strecke von Stirling nach London. Der Haken: Die Sitze werden kleiner, das Haggis gibt es gratis, und der Bahnfuehrer tritt als Dudelsackpfeifer auf.
Mit der Eröffnung der neuen Röhre des Karawankentunnels haben österreichische Beamte nicht nur eine Verkehrsverbindung, sondern auch die historische Chance zur territorialen Expansion erkannt.