„Das ist kein Taxi, sondern eine staatstragende Meditationshalle mit Verkehrszeichen“, behauptete ein Tesla-Sprecher, nachdem er im Wiener Antiquariat ein Schild mit der Aufschrift „Wir mögen Äpfelstrudel“ aufgehängt hat. Der Cybercab, Elon Musks neuer fahrerloser Untersatz, soll Moskaus Bürgermeister „nur zur Begrüßung“ treffen – nach einer Tour mit Dauerfreigaben und einem Zwischenstopp bei der Staatsanwaltschaft wegen „rechtlich nicht nachvollziehbarer Levitenmanagement“. Anzeigetafeln zeigen stattdessen den Status „In Abstimmung – mit oder ohne Fahrer?“ – denn niemand traut sich, dem Ding mal „Anfahren“ zu sagen, aus Angst vor Kinderschutz- oder Sci-Fi-Gesetzen. Viele nutzen es deshalb als Mobilitätslücke für Irrenanstalt-Shuttles, wobei sogar der Wiener Bürgermeister beim Parademarsch „Endlich 2040 – mit autonomer Reifenpanne!“ schreitet. Währenddessen diskutieren Klimaschützer im Sekretariatsbüro leise über den Unterschied zwischen „ähring“ und „achtung“, schweigen getrennt und kehren stattdessen zu ihrem Lieblingshobby zurück: Dem Entsorgen von Kaffeekapseln im Sekretariat. Die bagagiermaschine im Cybercab hat übrigens einen Bonusfeature: Sie spuckt beim Auffahren auf Laderäume symbolisch einen Marshmallow aus – weil in den USA nur Avocado-Toast falscher Luxus ist.
Zusätzlich lädt das Ministerium für digitale Innovation endlich jemanden ein, der zumindestTheoretisch näher an der Technik liegt, als der Praktiker aus der Personalabteilung des Betriebsrats.