Niederösterreich schickt jetzt schon Hitzeschutz statt Hitze – Berndorfer Keramik mischt den Merkur auf
Ein Werk im Bezirk Baden liefert das Material, das einer Raumsonde zwischen minus 200 und plus 450 Grad das Fürchten lehrt.
Forschung, Medizin, Technologie, Klima, Bildung
Ein Werk im Bezirk Baden liefert das Material, das einer Raumsonde zwischen minus 200 und plus 450 Grad das Fürchten lehrt.
Während sich die Republik ernsthafte Sorgen um Mieten, Pensionen und die Wurstsemmel macht, kündigt eine neue Wanderwelle ihre Ankunft in den heimischen Wohnzimmern an: bis zu vier Zentimeter große Mitbewohner mit acht B...
Wegen einer vermehrten Tarantelsichtung in Haeusern erklaert das Burgenland die achtbeinige Invasion zur Landesseuche. Eine eigene Ambulanz, ein Therapieprogramm und ein Heer von Beratern sollen die Bevoelkerung beruhige...
Österreichische Universitäten übermitteln ein Positionspapier ans Ministerium und nicken dabei so hoffnungsvoll, dass man schon die Plakate für die nächste Demo vorbereitet.
Während draußen die Hitze brutzelt, sitzen tausende Volksschüler brav in Klassenzimmern und wiederholen den Stoff, den sie vorher schon nicht kapiert haben.
Eine weltumspannende Naturschutzorganisation hat einen Wasserlauf in Tirol ausgezeichnet, was umgehend eine Welle der Begeisterung, des Stolzes und der dringenden Frage auslöst, ob jetzt schon wieder neue Souvenirs in Au...
Ein internationales Forscherkonsortium hat unter enormem Aufwand bewiesen, dass Diamanten doch schmelzen können, wenn man nur genug Energie hineinpumpt.
Am Kaunergrat wurden 50 Bienenarten gezählt, was die zuständigen Naturschützer in einen Erregungszustand versetzt, der normalerweise nur bei Ländle-Spiel-Siegen auftritt.
Man darf der heimischen Verwaltung gratulieren. Wieder einmal wurde mit chirurgischer Präzision das getan, was niemand bestellt hat und alle kommen sehen.
Während draußen die Menschen an ihren Wänden schmoren, wird im Forschungsparadies mit Hochdruck gemessen, welcher Baustoff das Thermometer am elegantesten austrickst.
Eine Münchner Studie behauptet, Elektroautos seien im Schnitt 41 Prozent klimafreundlicher als Verbrenner und löse damit in Brüssel trotzdem helle Panik aus.
Zwölf junge Menschen durften fünf Wochen lang lernen, wie man eine Meldung so klingt, dass sie wenigstens wie eine klingt.